Es wurde vereinbart, dass er für die Ausführung des Denkmals mit einer Lieferung von 11 Zentnern Weizen und 10 Zentnern Roggen entlohnt werden sollte. In der Sitzung vom 14. Juli 1924 wurde ein Gesuch des Bildhauers mit der Bitte um eine Nachzahlung in Höhe von 680,– Reichsmark besprochen. Als Grund hierfür wurde die größere Ausführung des Denkmals genannt.
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Das Denkmal zeigt ein Pferd und zwei Soldaten.
Der Reiter ist bekleidet mit Uniformjacke, Stiefeln und Stahlhelm. Sein Kopf und seine Haltung sind nach unten gerichtet. Er legt seinen linken Arm auf die Schulter eines links neben ihm stehenden, mit einem Umhang bekleideten Mannes. Der mit einem Kopfverband versehene Mann hält den linken Arm in einer Armschlinge. (Wikipedia)
Die traditionelle Kavallerie war im Ersten Weltkrieg gegen Maschinengewehre und Stacheldraht chancenlos geworden. Die Dragoner, Husaren und Ulanen wurden zu normalen Infanteristen. Aber das Pferd blieb wichtiger denn je. Der enorme Transportbedarf war nur mit Zugtieren zu bewältigen. Mit Pferden waren die Kriege nicht mehr zu gewinnen. Aber ohne Pferde erst recht nicht. Der Blutzoll der Pferde war etwa gleich hoch wie jener der Menschen. Im Ersten Weltkrieg wurden auf allen Fronten insgesamt etwa 16 Millionen Pferde eingesetzt, von denen mehr als die Hälfte den Tod fand. (Aus: Die toten Pferde, forum oö geschichte – Virtuelles Museum Oberösterreich)