Dieter Soldan
Dieter Soldan ist Coach, Supervisor und Art Director. soldan*witowski ist die wegweisende Agentur für Social-Profit-Themen im Raum Stuttgart. Motto: Design für gesellschaftlichen Wandel. Die Agentur hat ihre Wurzeln ursprünglich im Bereich Grafik-Design, vor allem in der Zeitschriften- und Buchgestaltung. Als Coach und Supervisor (DGSv) begleitet Dieter Soldan Organisationen, Unternehmen aber auch Persönlichkeiten bei strategischen Herausforderungen und Veränderungsprozessen. Dieter Soldan definiert sich vor allem auch als aktiver Bürger, engagiert sich sich in Vereinen und Initiativen und ist leidenschaftlicher Möglichmacher.
Zugehört
„Zugehört – 15 Jahre Politik des Gehörtwerdens in Baden-Württemberg“ blickt zum Abschluss der Regierungszeit von Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Staatsrätin Bosch auf herausragende Beispiele von Teilhabe und Beteiligung. Neben wissenschaftlichen Beiträgen, Interviews und Essays finden darin auch persönliche Reflektionen, Meinungen und Dialoge ihren Platz – weil es genau darum geht: zuhören, zu Wort kommen.

Die Gesichter der Demenz
Die vielen Gesichter der Demenz: Eine spannende, berührende Veranstaltung des Palliativvereins des Marienhospitals mit hochkarätigen Gästen. Dr. Kerstin Peters (Ärztliche Direktorin der Klinik für Geriatrie) und Walter Sittler. Den Steilpass lieferten Ausschnitte aus dem jüngsten Film mit Walter Sittler, „Tödliche Schatten“, in dem er einen Top-Komissar spielt, dem langsam (wegen beginnender Demenz) die Kontrolle entgleitet. Über 100 Gäste nutzten die Gelegenheit, brennende, medizinische und persönliche Fragen zum Thema zu stellen.

Anna Soldan
Im Herbst 1987 machte ich meinen ersten Besuch auf dem ehemaligen Bauernhof meiner Großeltern in Pöcking am Starnberger See. Wenn bei uns in der Familie von „Pöcking“ die Rede war, hatte ich mir einen von diesen für Oberbayern typischen, mächtigen Höfen mit Holzbalkon, üppigem Vorgarten und prächtigen Geranien vorgestellt. Tatsächlich fand ich ein kleines, heruntergekommenes Anwesen vor. Die anfängliche Enttäuschung wich bald einer seltsamen Faszination: In einer Flut von ungeordneten Schriftstücken machte ich Bekanntschaft mit meiner Großmutter, keine persönliche Bekanntschaft, denn sie starb 16 Jahre vor meiner Geburt. Gleichzeitig erlebte ich ein so intensives Eintauchen in Geschichte, dass ich manchmal Angst hatte, ob ich wieder ins Hier und Jetzt zurückfinden würde.








